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John Lee Hooker Jr. & Band (USA) am 19.11.2010 live im Kesselhaus der Kulturbrauerei in Berlin - Bluesblog
Am 19.11.2010 wird der großartige Bluesmusiker John Lee Hooker Jr. & Band in Berlin spielen. Der Sohn von John Lee Hooker hat schon viele grandiose Abende gestaltet. Mit seiner langen Bühnenerfahrung ist er ein Garant für großartige Konzertabende. John Lee Hooker Jr. beschreibt das Rezept für seine eigene Musik mit „zwei Teile R&B, ein Teil Jazz und ein fetter Teil ‘down home blues’ “. Mit dieser Mischung lädt er sein Publikum zum permanenten mitsingen und tanzen ein. Das diesjährige Konzert findet ab 20 Uhr im Kesselhaus in Berlin in der Kulturbrauerei statt. Tickets sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, der hauseigenen Theaterkasse der Kulturbrauerei, sowie online über https://www.hekticket.de/hekticket/.bin/index.cgi?tid=1496041011192100 erhältlich. Der Vorverkaufspreis beträgt ca. 25 €, Tickets an der Abendkasse kosten 30 €. Kurz zur Biographie von John Lee Hooker Jr.: John Lee Hooker Jr. entstammt der musikalisch hochbegabten Sippe aus Detroit, die vom legendären Großvater Will Moore über den berühmten Vater John Lee Hooker bis hin zu den erfolgreichen Geschwistern Zakiya und Robert sowie Cousin Archie reicht. Schon mit acht Jahren trat er im Radio auf und wusste sofort: das ist sein Ding! Mit 16 stand er dann auf der Bühne des Fox-Theaters in Detroit und kaum 18 Jahre alt geworden, erschien seine erste Platte bei ABC Records. Danach ging es in die große amerikanische Welt hinaus, von Alaska bis New Orleans wurde John Jr. bei allen bedeutenden Bluesfestivals gefeiert und spielte mit den besten Blueslegenden wie Bo Didley, Charlie Musslewhite, Luther Tucker, Deacon Jones, Elvin Bishop und natürlich mit seinem Dad John Lee Hooker und der Coast to Coast Blues Band, bei der er häufig der Star war. Oft ist ein gehöriger Schuss bissiger Sozialkritik in seinen Songs zu hören: das erinnert an Johnny Guitar Watson. Jener hatte einen großen Einfluss auf John Jr’s Musik, ebenso wie auch Big Mama Thornton, Jimmy Reed, Jimmy Hendrix und die beiden Kings, BB und Albert. Um seine eigene Stimme zu finden vermied er es jedoch immer, den großen Vater John Lee zu imitieren. Was insbesondere beim hören seiner Alben sehr stark deutlich wird. Viel Spaß beim Konzert, wir sehen uns dort!
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